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Positives Fazit für "Start-up: Games-Entrepreneurs"

Die 13 teilnehmenden Gründer:innen ziehen ein positives Fazit über das Bildungsprogramm "Start-up: Games-Entrepreneurs" der Stiftung Digitale Spielekultur. Das Pilotprojekt wurde vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.

29.09.2022 12:18 • von
- (Bild: Quinke Networks GmbH)

Im Juli 2022 startete das Bildungsprogramm "Start-up: Games-Entrepreneurs" als Pilotprojekt. Es wurde von der Stiftung Digitale Spielekultur konzipiert und vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Nun ziehen die sechs ausgewählten Gründer:innen-Teams ihr Fazit. Dieses fällt positiv aus. Sie schätzen besonders die Networking-Möglichkeiten, die ihnen geboten wurden.

Den Abschluss des Programms bildete ein Besuch der 13 teilnehmenden Gründer:innen auf der gamesweekberlin. "Start-up: Games-Entrepreneurs" umfasste zehn Workshops und 15 individuelle Mentoring-Sessions mit Branchenexpertt:innen. Weiterhin umfasste das Programm auch Besuche bei Ubisoft Berlin, dem Saftladen Indie Games Collective, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und game Verband.

"Wir konnten damals nur grob den Rahmen abstecken, in dem die Entwicklung unseres ersten Games stattfinden sollte. Dank des individuellen Mentoring und dem Austausch mit anderen Teams sind wir jetzt dem Ziel ein großes Stück nähergekommen", so Maximilian Knop von Konsole Game Labs. "Die Workshops waren wertvolle Crashkurse in den wichtigsten Bereichen der Gründung, gleichzeitig wurden wir auch auf den weiten Weg unseres ersten Spieleprojekts vorbereitet. Gerade der nahe Bezug zur Games-Branche war das, was uns in üblichen Gründer:innenworkshops gefehlt hat", erklärten Marius Winter und Nicolas Maierhöfer von Wunderfax.

Adriano D'Adamo