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Neuer "Bau-Simulator" erscheint in diesem Jahr

astragon und weltenbauer. haben unter dem Motto "Get to Work" das nächste Spiel aus der Bau-Simulator-Reihe angekündigt. Die Simulation, in der auch kooperativ gebaut werden darf, wird im September für PC und Konsolen veröffentlicht.

23.06.2022 12:10 • von
Das nächste Spiel aus der Bau-Simulator-Reihe erscheint am 20. September 2021. (Bild: astragon und weltenbauer.)

weltenbauer und astragon Entertainment haben den nächsten Teil der Bau-Simulator-Serie angekündigt, der schlicht "Bau-Simulator" heißen wird. Das Spiel wird am 20. September 2022 für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S erscheinen - im Handel sowie in digitalen Stores. Versprochen werden ein kooperativer Multiplayer, der größte Fuhrpark der Reihe und viele Verbesserungen des Konzepts (Trailer).

"Neben den zahlreichen Fahrzeugen dürfen sich Simulationsfreunde und Fans schwerer Baumaschinen erstmals auch auf gleich zwei riesige und komplett neue Karten freuen, auf denen sie sich vom kleinen Bauunternehmer zum größten Baugiganten der jeweiligen Region hocharbeiten können. Egal, ob im US-amerikanischen oder im europäischen Setting: Dank der völlig offenen Spielwelten samt fließendem Tag- und Nachtwechsel und dem noch einmal komplett überarbeiteten Missionssystem mit seinen zwei riesigen Kampagnen und einer Vielzahl unterschiedlicher und herausfordernder Missionen, steht es den Spieler:innen frei, in welcher Weise sie ihr Unternehmen zum Erfolg führen möchten", schreibt der Publisher in der Ankündigung des Produkts. Darüber hinaus werden moderne Grafik, offiziell lizenzierte Arbeitskleidung und ein verbessertes Fahrzeug- und Erdbewegungssystem hervorgehoben. Der Koop-Multiplayer soll auf PC und Konsolen für bis zu vier Spieler:innen unterstützen.

Die Simulation entsteht bei weltenbauer. Software Entwicklung aus Wiesbaden. Das Studio für Computerspiele, interaktive Anwendungen und Visualisierung wurde 2006 gegründet und beschäftigt 60 Festangestellte und arbeitet mit weiteren "freien Experten" zusammen.

Marcel Kleffmann