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gamescom: Bereits über 250 Aussteller, Flächenverkauf auf hohem Niveau

Drei Monate vor der Messe ziehen die Veranstalter:innen von Koelnmesse und game ein erstes positives Zwischenfazit. Über 250 Firmen hätten bereits gebucht, fast alle Slots der Event-Arena sind weg. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019, der letzten gamescom von Corona, liegt der Flächenverkauf bei 80 Prozent.

17.05.2022 13:41 • von Stephan Steininger
Felix Falk vom game und Oliver Frese von der Koelnmesse (l.) (Bild: Archivbilder/Koelnmesse)

Noch sind es gut drei Monate bis zur Messe, in denen für gewöhnlich viel passiert. Trotzdem können game und Koelnmesse als Veranstaltende der gamescom ein erstes positives Zwischenfazit ziehen. Schon jetzt haben sich 250 Unternehmen aus dem In- und Ausland für die Messe vor Ort angemeldet. Was die Flächen betrifft seien zum jetziges Zeitpunkt gemessen zum Rekordjahr 2019 80 Prozent der Flächenbuchungen erreicht. Dass die gamescom 2022 auch wieder international ein Erfolg wird zeigt sich an der Zahl der Länderpavilions. Bereits gebucht haben neben Partnerland Australien auch Belgien, Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Japan, Kolumbien, Niederlande, Polen, Rumänien, Schweiz, Spanien, Südkorea, Tschechien und die USA.

Weitere Erfolgsmeldungen gibt es von der gamescom event arena, wo fast alle Slots ausgebucht sind. Und in der merch arena haben sich ebenfalls bereits über 50 Firmen angemeldet.

Felix Falk, Geschäftsführer des game: "Angesichts der zwei Pandemiejahre ohne gamescom vor Ort freuen wir uns sehr über die starke Beteiligung so vieler Partner bereits zu diesem Zeitpunkt. In diesem Jahr gibt es zahlreiche zusätzliche Herausforderungen für die Ausstellenden, doch gemeinsam haben wir das klare Ziel, die gamescom auch in diesem Jahr wieder zum weltweiten Leuchtturm für Games zu machen." Und Oliver Frese, Geschäftsführer und COO der Koelnmesse, ergänzt: "Das gesamte gamescom-Team arbeitet seit Monaten hart daran, die gamescom 2022 zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmenden zu machen. Deshalb freuen wir uns ungemein über das starke Signal aus der Branche."