Unternehmen

GamesFestival 2022 fordert höheren Stellenwert von E-Sport in Bayern

Mit Turnieren und Infoveranstaltungen auf dem GamesFestival 2022 setzt sich das JFF - Institut für Medienpädagogik für die Anerkennung von Gaming in der Jugendsozialisation ein. Ein höherer Stellenwert des E-Sports in Bayern soll dabei helfen.

25.04.2022 13:24 • von
- (Bild: GamesFestival 2022 / JFF)
Mit einer Auswahl von Veranstaltungen Will das Münchner GamesFestival 2022 den Stellenwert von E-Sport in Bayern erhöhen. Das vom JFF - Institut für Medienpädagogik organisierte viertägige Festival veranstaltet mit Partnern wie dem Munich eSports e.V. Turniere, Infoveranstaltungen und Kunstprojekte rund ums Thema E-Sport. Die Veranstalter fordern, dass Gaming als Teil der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen wertgeschätzt wird und möchte dafür den E-Sport in den Vordergrund rücken, indem es neben den Events Kanäle zur Verfügung stellt, auf denen sich E-Sportler:innen bayernweit vernetzen können.

Das Festival findet in verschiedenen Städten Bayerns mit Fokus auf München statt, Veranstaltungen werden allerdings auch online durchgeführt oder auf Twitch gestreamt.

Folgende Events zum Thema E-Sport finden im Rahmen des GamesFestival 2022 vom 28.04. zum 01.05. statt:

Minecraft Battle Royale, 28.04.2022, 19:30 Uhr, online

Vernetzung: eSport in Bayern, 29.04.2022, 11:00 Uhr, PATHOS München und auf Twitch

League of Legends (Turnier), 29.04.2022, 14:30 Uhr, ImportExport

Theatersport - Ein Gamificationversuch, 30.04.2022, 9:00 Uhr und 01.05.2022, 15:30 Uhr, Halle 23 bzw. PATHOS München

Wettkampf: Hebocon - Kampf der Schrott-Roboter, 29.04. und 30.04.2022, jeweils 14:00 Uhr, WerkBox3

CS:GO (Turnier), 30.04.2022, 15:00 Uhr, ImportExport

Apex Legends (Turnier), 30.04.2022, 18:00 Uhr, ImportExport

Ulrich Tausend, Projektleiter des GamesFestival beim JFF - Institut für Medienpädagogik kommentiert: "Sowohl international gesehen als auch bundesweit gab es in den letzten Jahren bereits deutliche Fortschritte in der Anerkennung des eSports. Dies soll auch in Bayern noch weiter ausgebaut werden. Wir wollen daran mitwirken und alle maßgeblichen Akteur*innen im Freistaat vernetzen."