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1,3 Millionen Euro für bayerische XR-Hubs

Die XR-Hubs in München, Würzburg und Nürnberg erhalten Unterstützung in Millionenhöhe vom Bayerischen Digitalministerium. Damit sollen unter anderem die Anwendungsbereiche von Extended Reality weiter erforscht und ausgebaut werden.

21.01.2022 10:00 • von Valentin Masszi
Das Bayerische Digitalministerium unter der Leitung von Ministerin Judith Gerlach unterstützt lokale XR-Hubs mit 1,3 Millionen Euro. (Bild: StMD)

Das Bayerische Digitalministerium lässt den heimischen XR-Hubs in München, Nürnberg und Würzburg 1,3 Millionen Euro zukommen. Das Geld dient der weiteren Vernetzung und Erforschung der Extended-Reality-Technologien. Vor allem in München werden unter anderem KMUs mit den Möglichkeiten von XR in der direkten Alltagsanwendung vertraut gemacht. Daneben loten zudem die Hubs in Würzburg, betreut vom Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion der Julius-Maximilians-Universität, und in Nürnberg, geleitet vom NIK e.V. - Nürnberger Initiative für Kommunikationswirtschaft, neue Anwendungsfelder aus und erforschen die aktuellen weiter.

"Diese Zukunftstechnologien ermöglichen, unsere reale Umgebung anders wahrzunehmen oder durch Simulation neu zu erleben, zu entdecken und zu erforschen. So können etwa historische Stätten virtuell besichtigt, schwierige Operationen vorab im virtuellen Raum trainiert, oder komplizierte Reparaturen von Experten an einem entfernten Ort übernommen werden. Die bayerischen XR Hubs bilden die Basis unseres XR-Ökosystems. Sie beraten und betreuen Interessierte und Unternehmen, wie sie von XR-Anwendungen profitieren können. So können wir in und aus Bayern neue Welten erkunden", so die Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach.