Unternehmen

Partnerschaft zwischen Rewe und SK Gaming

Ab Mitte Januar wird das Rewe-Logo die SpielerInnen-Trikots zieren. Außerdem umfasst die Kooperation mitunter die Bereitstellung von Lebensmitteln und Ernährungsplänen. Es ist nicht das erste E-Sport-Engagement von Rewe und nicht die erste Einzelhandel-Partnerschaft von SK Gaming.

07.12.2021 09:09 • von Valentin Masszi
Rewe und SK Gaming werden Partner. (Bild: Rewe Group)

Die Einzelhandelskette Rewe und die E-Sport-Organisation SK Gaming schließen eine Kooperation. Offizieller Start der Partnerschaft ist am 14.01.2022. Ab dann zeigen die SpielerInnen-Trikots das Logo der Kette. Hinzu kommen unter anderem auch die Versorgung mit Lebensmitteln, die Erstellung von Ernährungsplänen, entsprechendes Employer Branding bei Rewe oder Zusammenarbeit bei digitalen Services. Rewe ist dabei keine neue Marke im E-Sport, sponsert man doch bereits das "FIFA"-Team des 1. FC Köln in der virtuellen Bundesliga. SK Gaming wiederum hat wiederum bereits zuvor eine Vereinbarung mit einer anderen Einzelhandelskette geschlossen: Lidl.

"Als Kölner Unternehmen ist die Partnerschaft mit REWE für uns natürlich eine absolute Herzensangelegenheit. Wir freuen uns daher ganz besonders, in Zukunft gemeinsame Wege zu gehen und auf einen regional wie national starken Partner mit viel Erfahrung im Ernährungsbereich zurückgreifen zu können - den nicht zuletzt auch die Liebe zum 1. FC Köln verbindet", kommentiert der Geschäftsführer von SK Gaming Alexander Müller.

Lionel Souque, der Vorstandsvorsitzende der REWE Group sagt zu dem Deal: "E-Sports ist national wie international ein dynamisch wachsender digitaler Sport, der gerade bei jungen Zielgruppen in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter an Attraktivität gewinnen wird und großes Wachstumspotential besitzt. Wir freuen uns sehr, dass wir als Kölner Unternehmen gemeinsam mit dem Kölner Unternehmen SK Gaming den nächsten Schritt im Rahmen unseres E-Sports-Engagements gehen und unsere bisher gewonnene Kompetenz im E-Sports mit diesem starken Partner weiter ausbauen können".