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Update: Deutschland-Release von neuem Niantic-Titel

Das AR-Spiel "Pikmin Bloom" für Android und iOS kann ab heute aus den deutschen Mobile-Stores heruntergeladen werden. Mit der App können SpielerInnen die kleinen Pflanzenwesen aus der Nintendo-Reihe einsammeln und sich um sie kümmern. Dabei soll das Spazierengehen gefördert werden.

27.10.2021 14:28 • von Valentin Masszi
Die kleinen Pikmin begleiten NutzerInnen auf Spaziergängen. (Bild: Niantic / Nintendo)

Update vom 2. November 2021:

Ab heute ist der neueste Titel des "Pokémon Go"-Studios Niantic "Pikmin Bloom" auch in Deutschland verfügbar. Die App findet sich im Google-Play- und Apple-App-Store. Durch das Spiel begleiten die kleinen Pflanzenwesen aus der "Pikmin"-Reihe NutzerInnen beim Spazierengehen. Unterwegs können unter anderem Pikmin-Samen gefunden werden und die Tierchen können Upgrades erhalten.

Originalmeldung vom 27. Oktober 2021:

Die "Pokémon Go"-EntwicklerInnen von Niantic holen zum nächsten AR-Streich aus. In Kooperation mit Nintendo veröffentlichen sie heute in Australien und Singapur die App "Pikmin Bloom". Darin dreht sich alles um die kleinen Pflanzenwesen aus der Nintendo-Spielereihe.

Ist man mit Smartphone und installierter App unterwegs, folgen die Pikmin auf Schritt und Tritt nach. Auf dem Weg lassen sich kleine Keime finden, aus denen die Wesen entstehen. Die Pikmin treten dabei in den unterschiedlichsten Formen und Farben auf und durch Füttern erhalten sie Blüten auf dem Kopf. Deren Blätter können wiederum auf dem Weg ausgestreut werden, um virtuelle Blumen wachsen zu lassen. "Pikmin Bloom" verfügt unter anderem auch über eine Funktion, mit der man nach einem Spaziergang den eigenen Weg virtuell nachverfolgen kann. Dabei lassen sich Notizen, Fotos oder Postkarten hinzufügen.

Mit der neuen App für Apple- und Android-Geräte sollen Spaziergänge gefördert werden. An einem monatlich geplanten Community-Day kann man sich zudem gemeinsam mit anderen SpielerInnen und deren Pikmin die Beine vertreten. Bald sollen die kleinen Pflanzenwesen über Australien und Singapur hinaus weitere Länder unsicher machen, einen Termin dafür gibt es jedoch noch nicht.