Games

Play21 thematisiert Spielekultur nach Corona

Vom 5. bis zum 12. November laden die Organisatoren zur Play21 ein. Geplant ist ein Hybridprogramm, das je nach Pandemielage die Hamburger Innenstadt sowie Schulen einbezieht. Auch inhaltlich befasst sich Play21 mit der Pandemie und zwar mit deren Einfluss auf die Spielekultur.

28.09.2021 15:57 • von Stephan Steininger

Mit dem Motto "Restart together" laufen die Planungen für die auf Hochtouren. Vom 5. bis zum 13. November wird ein umfangreiches Hybridprogramm geplant, das sich auch inhaltlich mit der Pandemie auseinander setzt. Konkret geht es um die Frage, wie Corona die Spielkultur beeinflusst und wie diese nach überstandener Pandemie aussehen könnte.

Neben dem Live-Programm und der Preisverleihung wird es zudem einen virtuellen Festivalort, Playvalley, geben, der in der Social Engagement Plattform Topia programmiert ist. Je nach Pandemielage planen die OrganisatorInnen auch die Bereitstellung von zehn innovativen Games in Hamburgs Innenstadt, die hinter Schaufensterscheiben kotaktlos gespielt werden können. Weitere Informationen wie auch den Ort, an dem die Spiele zu finden sind, werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Last not least sollen auch Schulen in das Play21-Festival einbezogen werden. Geplant sind Workshops rund um das Thema Gaming in insgesamt zehn Schulen der Hansestadt.