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Teams des Games Lift Inkubators 2021 legen los

Eine Kickoff-Veranstaltung von Gamecity Hamburg läutete die neue Runde des Gründerzentrums ein. Im Rahmen dessen werden die fünf Teams umfangreiche Unterstützung bei der Entwicklung ihrer Projekte erhalten. Ihre finalen Ergebnisse werden sie in drei Monaten vorstellen.

10.09.2021 12:34 • von Valentin Masszi

Fünf Hamburger Teams und EntwicklerInnen werden in den nächsten drei Monaten bei der Arbeit an ihren Spieleprojekten im Rahmen des Games Lift Inkubators unterstützt werden: tool1, Denise Koch, Koriol Games, consider it und Supernatural Games. Sie hatten sich zuvor erfolgreich für die Teilnahme an dem Gründerprogramm qualifiziert. Nun warten zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen auf sie.

"Parallel zur intensiven Arbeit an ihren Games-Projekten nehmen die Teams an einem umfassenden Workshop-Programm teil und erhalten individuelle Mentoring-Sessions. Internationale Expert*innen aus der Gameswirtschaft vermitteln den Teams so Wissen und Handwerkszeug, um marktfähige Games entwickeln und sich erfolgreich im wachsenden internationalen Gamesmarkt positionieren zu können", führt die Projektmanagerin für den Games Lift Inkubator bei Gamecity Hamburg Margarete Schneider aus.

Nach jeweiligem Bedarf wird es beispielsweise Kurse zu Recht, Produktentwicklung, Projektmanagement oder Marketing geben. Darüber hinaus werden Coaches wie der Berater Simon Carless, die Senior Producerin von "Fortnite" Heather Chandler oder der Threaks-Mitgründer und Super-Crowd-CEO Wolf Lang ihr Wissen zur Verfügung stellen. Außerdem können die EntwicklerInnen in einem Co-Working-Space arbeiten und alle Projekte erhalten eine finanzielle Unterstützung von je 15.000 Euro. Nach dem Ende der drei Monate wird die PR-Agentur Plan of Attack weitere zwölf Monate bei der PR helfen.

Während der Inkubatorphase ist eine Präsentation des Zwischenstandes am 21. Oktober angesetzt, bevor die TeilnehmerInnen am Ende einen "Graduation Pitch" am 09.12. abliefern, bei dem sie Einblicke in ihre Projekte vor einem ExptertInnengremium, JournalistInnen und Publishern geben.