Unternehmen

astragon will 75-prozentige HomeOffice-Option behalten

Durch Corona habe sich gezeigt, dass die Lösung gut funktioniere. Dennoch will das Unternehmen das gemeinsame Beisammensein nicht gänzlich streichen und setzt auf 25 Prozent frei einteilbare Tage vor Ort.

24.06.2021 14:34 • von Valentin Masszi
Die Homeoffice-Lösung funktioniert bei astragon gut. (Bild: astragon Entertainment)

astragon Entertainment zieht Konsequenzen aus den bisherigen HomeOffice-Regelungen und lässt der eigenen Belegschaft offen, bis zu 75 Prozent der Arbeitszeit auch nach der Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten. So habe das 45-köpfige Team auch seit dem Beginn der Corona-Krise hervorragende Arbeit geleistet, weshalb die neue Option mit Krisenende eingeführt werde.

Die restlichen 25 Prozent Arbeitszeit im Büro sind hingegen individuell durch die MitarbeiterInnen planbar. Sie hingegen erhalten bleiben, um das soziale Miteinander vor Ort nicht gänzlich zu verlieren. "Auch ein digitaler Kaffeeplausch ersetzt nicht das spontane Gespräch an der Kaffeemaschine im Büro. Das familiäre Miteinander im Unternehmen soll durch die Möglichkeit, Kollegen und Kolleginnen regelmäßig persönlich zu treffen, erhalten bleiben", heißt es in der Ankündigung. Zudem soll sich das gesamte Personal an einem festen Tag im Monat in den astragon-Räumlichkeiten einfinden, um Workshops, Meetings oder Ähnliches abzuhalten.

Wer ins Büro kommt, wird dabei zudem eine kürzlich aufgerüstete Vollausstattung mit moderner Hardware vorfinden. Um beide Optionen zusammenzuführen, sind Meetings, Calls und andere Termine künftig stärker hybrid ausgelegt.