Games

Saskia Esken bekräftigt im #gamechanger-Auftakt Partei-Positionen

Die SPD-Parteivorsitzende hatte in der Diskussion mit Felix Falk und Jens Kosche ihr Engagement für Games, E-Sport und Serious Games in der Bildung bekundet. Zudem hatten sie und Kosche sich zahlreichen Fragen gestellt.

11.03.2021 15:50 • von Valentin Masszi
- (Bild: game - Verband der deutschen Games-Branche)

Das #gamechanger-Format des game soll im Superwahljahr 2021 die Positionen der einzelnen Parteien gegenüber dem Games-Bereich verdeutlichen. Als erste zu Gast war dafür Saskia Esken von der SPD. Sie diskutierte mit game-Geschäftsführer Felix Falk und Jens Kosche, dem Geschäftsführer von EA Deutschland, relevante Themen.

Die Parteivorsitzende wiederholte vor allem noch einmal die Punkte aus dem kürzlich veröffentlichten Zukunftsprogramm der SPD, namentlich vor allem die Unterstützung von Games und E-Sport. Die Gemeinnützigkeit des E-Sport soll weiter erreicht werden, wobei sich Esken über die Partei-internen Streits der CSU zur Anerkennung selbst gewundert hätte. Für sie sollten zudem alle Spiele in die Gemeinnützigkeit fallen, nicht nur Sportsimulationen. Zudem will man im Bildungsbereich mehr Serious Games einsetzen und einen stärkeren Fokus auf Technik legen. Das soll auch die Diversität in der Branche ausweiten. Der Standort Deutschland zur Entwicklung von Spielen soll des Weiteren gestärkt werden.

Esken und Kosche hatten auch zahlreiche Fragen beantwortet, unter anderem von Dennsen86, die weniger mit der Games-Politik der SPD in Beziehung standen. Interessierte können sich den Talk nachträglich ansehen. Die nächste Folge von #gamechanger soll am 14. April stattfinden, Gäste sind dafür noch nicht bekannt.