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Medienboard fördert 16 Projekte im Bereich "Innovative Audiovisuelle Inhalte"

Im Rahmen einer großen Förderoffensive zum Jahresende verteilt die New-Media-Förderung des Medienboard BerlinBrandenburg 906.000 Euro an 16 Games-, VR- und Multiplattformprojekte.

10.12.2020 13:13 • von Valentin Masszi
Neben Spielen wie "The Great Sassanelli" und "The Last Whalesinger" wurden auch Serien wie "Flatmates" unterstützt. (Bild: Medienboard BerlinBrandenburg)

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16 stark unterschiedliche Spiele, VR-Experiences und Multiplattformprojekte fördert das Medienboard BerlinBrandenburg auf den letzten Metern des Jahres unter dem Dach "Innovative Audiovisuelle Medien". Investiert wird für diesen Bereich eine Summe von insgesamt 906.000 Euro. Darunter befinden sich virtuelle Kunstausstellungen, Tower-Defense-Games, Verbrecherjagden im alten Rom und interaktive Romane über Frauen in unterschiedlichen Ären.

Dazu kommen vier "Serielle Formate" und drei aus der Kategorie "Canada Germany Digital Media Incentive". Letztere umfassen ebenfalls VR- und Multiplattform-Projekte. Insgesamt hat das Medienboard für die Förderoffensive einen Topf von fast 1,2 Millionen Euro ausgeschüttet. Bereits das fünfte Mal dieses Jahr wird auf diese Weise Geld für die Unterstützung von Kreativen in die Hand genommen.

Der Geschäftsführer der New-Media-Förderung beim Medienboard Helge Jürgens sagt dazu: "Die neuen Projekte haben uns mit starken Inhalten, innovativem Storytelling und spannenden plattformübergreifenden Ansätzen überzeugt. 6 Serien, 3 VR- und 2 Multiplattform-Projekte sowie 12 Games erhalten eine Förderung. Wie erfolgreich 'Games Made in Berlin-Brandenburg & Funded by Medienboard' sind, zeigen ganz aktuell die 15 Nominierungen für 7 MBB-geförderte Spiele beim Deutschen Entwicklerpreis. Und das möchten wir weiter unterstützen!"

Die Projekte aus dem Bereich "Innovative Audiovisuelle Inhalte" sind:

- "The Last Whale Singer: Rise of the Leviathan" mit 100.000 Euro

- "Dino Bash: Travel thru time" mit 95.000 Euro

- "Shadow of Conspiracy - Section 2" mit 50.000 Euro

- "SPQR - Crime Stories in Ancient Rome" mit 30.000 Euro

- "Lose Control" mit 50.000 Euro

- "Wagon Train to the Stars" mit 40.000 Euro

- "Oddada" mit 30.000 Euro

- "Thomas Merritt's Cabinet of Curiosities" mit 75.000 Euro

- "The Great Sassanelli" mit 21.000 Euro

- "Drei Frauen" mit 35.000 Euro

- "Alle Bauen Mit - ABM" mit 50.000 Euro

- "Micro Card Battler" mit 60.000 Euro

- "Zu Gast bei James Simon" mit 100.000 Euro

- "Tales of the March" mit 50.000 Euro

- "#Mychoice" mit 45.000 Euro

- "Menschen im Kapitalismus" mit 75.000 Euro