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Rasantes Wachstum um 50 neue Angestellte bei Kalypso

Kalypso Media legt sich ein starkes Rückgrat zu und stockt im Pandemie geplagten Jahr 2020 auf 150 Mitarbeiter weltweit auf.

17.11.2020 11:30 • von Nadine Seibold
Ein Teil der Newcomer 2020 bei Kalypso Media (Bild: Kalypso Media )

Kalypso Media trotzt der Pandemie und schafft weltweit Platz für 50 neue Leute in ihren Reihen. Bis zum Ende des Jahres wird das Unternehmen sogar weltweit sogar 50 Prozent mehr Mitarbeiter beschäftigen, als noch zu Beginn des Jahres. Insgesamt kommt der Publisher somit auf über 150 Mitarbeiter.

"Wir sind sehr dankbar, auch in Zeiten der Pandemie und Unsicherheit auf ein funktionierendes Geschäftsmodell bauen zu können, welches nicht nur unseren Mitarbeitern auf der ganzen Welt Sicherheit gibt, sondern es uns sogar ermöglicht, neue Stellen zu schaffen", so Simon Hellwig, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kalypso Media Group.

Maßgebend für die erhöhte Einstellungsrate liegt zum einen den erhöhten Studiokapazitäten in Deutschland zugrunde, aber Kalypso stärkt auch zusehends das Publishing im Hauptquartier Worms, den USA und UK. Auch die neuen Niederlassung in Tokio, Japan, sorgte für erhöhten Personalbedarf.

"Dieses Personalwachstum spiegelt unsere Strategie, einen möglichst großen Teil der Wertschöpfungskette abzudecken und gleichzeitig unser Games-as-a-Service-Modell voranzutreiben, sehr gut wider", kommentiert Dr. Anika Thun, International Marketing Director der Kalypso Media Group GmbH. "Obwohl noch einige wenige Schlüsselstellen besetzt werden müssen, sind wir bereits jetzt gut aufgestellt, um die zukünftigen Anforderungen des Marktes und der Games-Community zu erfüllen."

Am Standort Worms zählen seit diesem Jahr Marco Nier als Senior Marketing Manager, ehemals bei Midway und F&F Distribution angestellt, und Michael Röder als Senior PR Manager EMEA, zuvor tätig bei Bandai Namco, zum PR- und Marketingteam.

Auch die drei hauseigenen Studios Realmforge in München, Claymore in Darmstadt und Gaming Minds in Gütersloh haben dabei im Entwicklerbereich aufgestockt, um "den Qualitätsanforderungen des Marktes unter anderem in Bezug auf Next-Gen-Entwicklungen und im Hinblick auf die angekündigte Bundesförderung gerecht zu werden."