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ESBD ernennt zwei neue Präsidiumsmitglieder

Finn-Lukas Salomon wird ab sofort für als ESBD-Präsidiumsmitglied für Spielerinteressen und Kristin Banse für Diversität und die Sichtbarkeit von Frauen im E-Sport zuständig sein.

02.06.2020 15:16 • von
Finn-Lukas "Don Arts" Salomon und Kristin Banse sind neue ESBD-Präsidiumsmitglieder. (Bild: ESBD)

Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) begrüßt zwei neue Mitglieder in seinem Präsidium. Finn-Lukas "Don Arts" Salomon wird ab sofort als Präsidiumsmitglied für Spielerinteressen zuständig sein. Der Profi-"League of Legends"-Spieler wird beim ESBD die neue Spielervertretung mitentwickeln und die Interessen von E-Sportlern vertreten. "Mir ist wichtig, die Belange der Spielerinnen und Spieler in die Verbandsarbeit zu tragen. Bei uns sind sowohl Freizeit-, Amateur- als auch Profisportler herzlich willkommen, um etwas für die Community zu bewegen. Ich bin gespannt auf die kommenden Schritte", erklärt Salomon.

Kristin Banse von Freaks 4U Gaming wird sich im Präsidium des ESBD für Diversität und insbesondere für die Sichtbarkeit von Frauen im E-Sport einsetzen. Die Projektmanagerin bei Freaks 4U Gaming beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit Diversität im E-Sport und hat als Journalisting für den kicker, ran und weitere Branchenwebseiten publiziert. Außerdem war Banse, bevor sie zu Freaks 4U Gaming wechselte, beim game Verband für Marketing und E-Sport zuständig. "Das Thema Diversität und insbesondere die Unterstützung von E-Sportlerinnen gehören nach oben auf die Agenda. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass wir im Gender Diversity Ausschuss verstärkt an Fahrt aufnehmen" betont Banse. "Wir möchten Frauen und E-Sportlerinnen zum Gestalten und Verändern bewegen. Wenn wir zusammen aktiv werden, können wir viel erreichen."

Dazu soll auf der ESBD-Webseite ein Info-Hub eingerichtet werden, von wo aus die Kontaktaufnahme mit dem Gender Diversity Ausschuss möglich sein wird.