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Umfrage: Games und Konsolen als beliebte Weihnachtsgeschenke

Der Digitalverband Bitkom hat kurz vor Weihnachten eine Umfrage durchgeführt um herauszufinden was bei den Kindern in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Vor allem Spiele, Konsolen und technische Geräte sind hoch im Kurs.

09.12.2019 11:56 • von
Digitale Geschenke für Kinder zu Weihnachten. (Bild: Bitkom Research)

Weihnachten rückt immer näher und damit auch der Einkaufswahnsinn. Kinder schreiben oft Spiele, neue technische Gadgets bzw. Elektronikprodukte oder ähnliches auf die Wunschzettel. Der Digitalverband Bitkom hat in einer Umfrage unter 1.003 Bürgern ab 16 Jahren herausgefunden, dass gerade Computerspiele sehr beliebt sind. So gab jeder vierte Befragte (24 Prozent) an, heuer Computer- oder Videospiele an Kinder zwischen sechs und 13 Jahren zu verschenken. Neun Prozent verschenken Games an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre. "Kinder und Jugendliche sind neuer Technik gegenüber besonders aufgeschlossen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass bei vielen von ihnen Elektronik-Produkte auf dem Wunschzettel stehen", sagt Dr. Sebastian Klöß, Bitkom-Referent für Consumer Technology.

Auch Konsolen sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Jeder Siebte (14 Prozent) schenkt seinen sechs- bis 13-jährigen Kindern eine PlayStation, Xbox oder Nintendo Switch, fünf Prozent verschenken eine Konsole an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Flachbild-Fernseher oder Smart-TV werden von elf Prozent an Kinder im Alter von sechs bis 13 "unter" den Baum gestellt. Smartphones sind ebenfalls gern gesehen zu Weihnachten. Sieben Prozent legen ihren Kindern bis 13 Jahre ein Smartphone unter den Baum, sechs Prozent für Jugendliche bis 18 Jahre.

Neben Spielen und Elektronikprodukten wünschen sich Kinder und Jugendliche oft Gutscheine bzw. Guthaben zu Weihnachten. Dabei gehen 14 Prozent dem Wunsch nach Prepaid-Guthaben für das Handy der Kinder nach. 15 Prozent verschenken an ihre Kinder Guthaben für Unterhaltungsangebote, elf Prozent an Jugendliche. "Gerade bei Kindern ist die Kostenkontrolle wichtig. Prepaid-Angebote sind hier eine gute Alternative", sagt Klöß.