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"Quartett der Spielekultur" zieht positive Bilanz

Computerspiele als Kulturgut - das wollte das Format "Quartett der Spielekultur" der Öffentlichkeit vermitteln. Nach sechs Veranstaltungen endete das Event nun.

18.11.2019 13:51 • von

Das "Quartett der Spielekultur 2019" hat nach sechs Veranstaltungen nun sein Ende gefunden. Das Forum bietet sich an alle, die sich mit der Vielfalt von Computerspielen und Computerspiele als Kulturgut befassen möchten. Das "Quartett der Spielekultur 2019" fand mit jeweils zwei Moderatoren unter anderem im Gropius Bau in Berlin, auf den Medientagen in Leipzig, beim Filmfest in München und auf der Frankfurter Buchmesse statt. Das Finale wurde am 11. November in Hannover veranstaltet. Das Format "Quartett der Spielekultur 2019" war darauf ausgerichtet, dass Gespräche nicht allein im geschlossenen Kreis von Experten geführt werden, sondern auch die Öffentlichkeit daran teilnehmen kann. Gefördert wird die Reihe von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB.

Cigdem Uzunoglu, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Spielekultur, bilanziert: "Wir wollten mit dem Quartett etwas Neues schaffen und Kulturinteressierte weit über die Games-Branche hinaus erreichen. Das ist uns mit den sechs Veranstaltungen in diesem Jahr gelungen. Das 'Quartett der Spielekultur' ist ein lebendiges Plädoyer dafür, dass Games nicht nur unterhalten sondern auch die kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft bereichern."