Games

900.000 USD Förderung und kein Prime Video für Wii U mehr

Shell Games erhält Förderung des US-Bildungsministeriums, Facebook Instant Games gehen weg vom Messenger und Amazon Prime Video gibt's bald nicht mehr auf der Wii U. Die internationalen News des Tages.

26.07.2019 14:04 • von

Der VR-Spieleentwickler Shell Games wurde vom US-Bildungsministerium mit fast einer Million Dollar für die Weiterentwicklung des VR-Content-Entwicklungstools "HistoryMaker VR" ausgezeichnet. Die Förderung beläuft sich auf 900.000 US-Dollar, welche es Shell Games ermöglichen, ein immersives Lernwerkzeug zu entwickeln, das Schülern der Mittelstufe die Geschichte und Staatsbürgerkunde auf eine neue und ansprechende Weise beibringt. | Quelle: schellgames.com/blog

Facebook Instant Games werden bald nicht mehr über den Messenger gespielt, sondern direkt über Facebook. Ab Spätsommer dieses Jahres soll Instant Games in der neuen Version von Messenger auf iOS nicht mehr direkt spielbar sein. Für einen reibungslosen Übergang sollen die Spieler weiterhin im Messenger über Thread-Updates und Chat-Bots auf die Spiele zugreifen können. | Quelle: facebook.com/fbgaminghome/

Überlegt Amazon seinen Prime Video Dienst für die Wii U einzustellen? - Laut einer E-Mail, die ein Benutzer erhalten hatte, sagt Amazon sie würden die Prime Video App für die Nintendo Wii U ab 26. September nicht mehr anbieten. Die Erklärung dafür waren ständig weiterentwickelnde Services, wo eben manchmal was auf der Strecke bleiben muss. Als Entschädigung bietet Amazon eine Ermäßigung von 25 Dollar für Fire TV Sticks an. | Quelle: resetera.com/threads/

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