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Große Investitionen in Spielefirmen und "PUBG"-Verbot im Jordan

9,6 Milliarden US-Dollar wurden in den letzten 18 Monaten in Spielefirmen investiert, "PlayerUnknown's Battleground" darf im Jordan nicht mehr gespielt werden und 4.000 Entwickler schickten ihre Anwendungen an Google Stadia. Die internationalen News des Tages.

11.07.2019 17:26 • von

In den vergangenen 18 Monaten wurden 9,6 Milliarden US-Dollar in Spielefirmen investiert. Laut dem neuen Games Investment Report Q3 2019 des Technologieberatungsunternehmens Digi-Capital sanken jedoch die Akquisitionen und die Börsengänge auf ein Tief, das es seit 2010 nicht mehr gegeben hat. | Quelle: digi-capital.com

Die jordanische Regierung untersagt ihrer Bevölkerung "PlayerUnknown's Battleground" zu spielen. Das "PUBG"-Verbot sei wohl schon in Kraft getreten und auch eine Reihe weiterer Spiele - einschließlich "Fortnite" - sei auch geplant zu verbieten. | Quelle: gamesindustry.biz

Google hat über 4.000 Anwendungen von Entwicklern zugeschickt bekommen, die unbedingt Teil der Cloud-Gaming-Plattform Google Stadia sein wollen. Die erste Version von Stadia wird voraussichtlich im November erscheinen. | Quelle: pocketgamer.biz

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