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Nominierungen für A Maze. stehen fest

Die international besetzte Jury sowie das Team der A Maze. haben aus den 181 Einreichungen die Shortlist für das diesjährige Festival erstellt. 25 Spiele dürfen auf eine Auszeichnung hoffen.

11.03.2019 13:58 • von
Das A Maze. Festival, hier ein Bild aus 2018, ist Anziehungspunkt für Indie-Entwickler aus aller Welt (Bild: Grzegorz Karkoszka/Booster Space)

Vom 10. bis 13. April findet im Rahmen der gamesweekberlin erneut das Independent Gams Festival A Maze. statt. Nun haben die Organisatoren die Shortlist für das international bekannte Festival vorgestellt. Eine rund 50-köpfige Jury sowie das A-Maze.-Team sichteten die 181 Einreichungen aus 32 Ländern. Herausgekommen sind 25 Spiele, die auf einen der Preise hoffen können, die in diesem Jahr in den Kategorien "Most Amazing Award", "Human Human Machine Award", "Long Feature Award", "Digital Moment Award", "Explorer Award" und "Audience Award" verliehen werden.

Die Shortlist besteht aus folgenden Titeln:

:The Longing: von Studio Seufz (Deutschland) o_abyssalSomewhere von Nonoise (Spanien) A_Desktop_Love_Story von Alienmelon (USA) Anyball von Team Anyball (USA) BE B:E:R:N:D von Maso HFS Ernst Busch (Deutschland) Bird Alone von George Batchelor, Eli Rainsberry, Allissa Chan (UK) Blabyrinth von Sleeping Beast Games (Kanada) Consume Me von Jenny Jiao Hsia & AO Thomson (USA) Fantastic Fetus von Fatastic Humans (k.A.) The Wanderer: Frankenstein's Creature von La Belle/Arte France (Frankreich) HanaHana Full Bloom von Melodie Mousset (Schweiz) Horses von Andrea Lucco Borlera (Italien) Kassinn von Huldufugl (Island) Locus Solus von Dream Adoption Society (Polen) Macdows 95 von Yunus Ayyildiz (Türkei) Mundaun von Michel Ziegler (Schweiz) Operation Jane Walk von Leonhard Müllner (Österreich) Static von Elijah Cauley und Amit Rai Sharma (USA) Sticky Cats von The Bones Brothers (Südafrika) The Game: The Game von Angela Washko (USA) The Haunted Island, A Frog Detective Game von Grace Bruxner, Thomas Bowker, Dan Golding (Australien) To Call A Horse A Deer von IP Yuk-Yiu (Hong Kong) VM - virtual materialism von Jens Isensee & Rico Possienka (Deutschland) World4 von Alexander Muscat (Australien) Wrong Box von Molly Soda and Aquma (USA)