Games

Hive Helsinki und "Fortnite"-Klage

Supercell eröffnet die neue Coding-Schule Hive Helsinki, im Vereinigten Königreich verbringen 84 Prozent von Mädchen unter 18 Jahren ihre Freizeit gern mit Videospielen, der amerikanische Rapper klagt gegen den "Fortnite"-Emote "Swipe it" und ""NieR:Automata" wurde bereits 3,5 Millionen Mal ausgeliefert. Die internationalen News des Tages.

06.12.2018 16:42 • von

Finnland bekommt eine neue Coding-Schule. Ilkka Paananen, CEO des Entwicklerstudios Supercell verkündete die Eröffnung von Hive Helsinki auf der Slush-Startup-Veranstaltung in Helsinki. In den ersten fünf Jahren wird die Schule gänzlich von Supercell finanziert. Dabei rechnet der CEO mit einer Summe von acht bis zehn Millionen Euro. Bewerbungen werden bereits angenommen, der erste Ausbildungsjahrgang wird das dreijährige Studium im September 2019 antreten können. | Quelle: hive.fi/en

Laut einer Studio von The Insights People's spielen 84 Prozent der jungen Mädchen im Vereinigten Königreich in ihrer Freizeit gerne Videospiele. Eine klare Steigerung zum Vorjahr, als es noch 75 Prozent waren. Zwischen 13-14 ist der Anteil an weiblichen Kindern die sich mit eSport beschäftigen sogar größer als der männlicher Kinder im selben Alter. Im Rahmen der Datenerhebung wurden 5000 Kinder unter 18 Jahren befragt. | Quelle: gamesindustry.biz

Der amerikanische Rapper 2 Milly verklagt Epic Games. Grund dafür ist der "Fortnite"-Emote "Swipe It", der laut 2Milly auf seinem eigenen "Milly Rock"-Tanz basiert. Eingeführt wurde "Swipe it" bereits im Juli und konnte im Rahmen des Battle Pass erworben werden. Epic Games soll sich allerdings keine Genehmigung von dem Rapper eingeholt haben. | Quelle: hollywoodreporter.com

"NieR:Automata" wurde weltweit über 3,5 Millionen Mal ausgeliefert. In diese Zahl fließen sowohl physische als auch digitale Einheiten ein. | Quelle: twitter.com/NieRGame

In Newsflash sammelt die GamesMarkt-Redaktion täglich die wichtigsten internationalen Meldungen und News aus der Gamesbranche, damit Sie auch nicht verpassen, was in anderen Märkten die Branchenkollegen bewegt.