Personalien

Marquard Media: Ippisch wechselt in die Gruppe, Müller rückt nach

Zum Neujahr wechselt Computec-Media-CEO Hans Ippisch in das Group Management Board der Konzernmutter und leitet dort das "Strategic & Commercial Development". Die Geschäftsführung in Fürth übernimmt Digitalchef Christian Müller gemeinsam mit dem bisherigen Cogeschäftsführer Rainer Rosenbusch.

06.12.2018 07:33 • von
Christian Müller (l.) rückt für Hans Ippisch, der in Management Board der Firmenmutter berufen wurde, in die Geschäftsleitung von Computec Media in Fürth nach (Bild: Computec Media)

Wachwechsel an der Spitze von Computec Media in Fürth. Der bisherige Chief Executive Officer Hans Ippisch wird von Computec-Eigentümerin Marquard Media Group in das Group Management Board berufen. Ippisch wechselt zum 1. Januar 2019. Im Management Board der Gruppe wird er den Bereich "Strategic & Commercial Development" verantworten. Die Geschäftsführung von Computec Media in Fürth übernimmt Christian Müller mit Rainer Rosenbusch, der mit dem Verantwortungsbereich Finanzen auch schon neben Ippisch Cogeschäftsführer war. Müller zeichnete zuletzt als Head of Digital der Computec Gruppe verantwortlich.

"Ich freue mich sehr über das Vertrauen und werde mit Leidenschaft und Engagement die strategische und kommerzielle Weiterentwicklung der gesamten Marquard Media Group vorantreiben. Mit Christian Müller wird die Geschäftsführung mit Fokus auf Digital gestärkt", so Ippisch. Müller ergänzt: "Ich danke für das Vertrauen und die Herausforderung. Rainer Rosenbuschs und mein Ziel ist es, mit unseren sehr kreativen Mitarbeitern bei CMG den Wandel zum digitalen Medienhaus und Plattform-Anbieter weiter konsequent voranzutreiben. Mit unseren Kernmarken konzentrieren wir uns auf neue digital skalierbare Transaktionsmodelle für die CMG-Zielgruppen."

Computec Media machte in den vergangenen Wochen vor allem durch eine Neuordnung des Eventgeschäfts auf sich aufmerksam. So zog man sich aus der Organisation der devcom zurück, die der game-Verband künftig über eine eigene Tochter abwickelt. Zudem wurde die wichtige Entwicklerkonferenz Quo Vadis an Booster Space verkauft.