Games

Springer Verlag erweitert "Handbuch Medienökonomie" um Kapitel zu Games

Anlässlich der gamescom gab der Springer Verlag bekannt, dass das "Handbuch Medienökonomie" um ein Kapitel des Fachbuchautoren Prof. Dr. Lutz Anderie erweitert wird. Es ist das erste mit Bezug zur Gamesbranche.

16.08.2018 08:01 • von

Computer- und Videospiele sind Teil der Kreativwirtschaft und das Leitmedium der Digitalgesellschaft. Dem trägt nun auch das "Handbuch Medienökonomie"-Rechnung. Das Standardwerk aus dem Springer Verlag wird passend zur gamescom um das Kapitel "Wertschöpfung und Fun - Die Bedeutung von Computerspielen als Mediengattung" erweitert. Es stammt aus der Feder von Prof. Dr. Lutz Anderie, unter anderem Autor der Fachbücher "Games Industry Management" und "Gamification, Digitalisierung und Industrie 4.0".

Das neue Kapitel erläutert auf 25 Seiten, warum die Gamesbranche ein fester Bestandteil der Entertainment- und IT-Industrie ist. Und es erklärt, warum aus Sicht des Autors im Wesentlichen der Mix aus faszinierenden Spielerlebnissen, innovativer Technologie, schnellen Produktentwicklungs- und Vermarktungszyklen sowie dem damit einhergehenden Wertschöpfungsprozess dazu beiträgt, dass aus medienökonomischer Sicht eine Verortung des Games-Sektors als eigenständige Mediengattung gerechtfertigt wird.

Das neue Kapitel ist digital ab sofort verfügbar. Die gedruckte Ausgabe wird Ende 2018 fertig gestellt.