Personalien

Secker übernimmt USK-Führung

Elisabeth Secker folgt auf Marie-Blanche Stössinger. Mitte Januar übernimmt Secker die Geschäftsführung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in Berlin. Sie bringt bereits Erfahrung als stellvertretende Bereichsleiterin Jugendmedienschutz bei den Landesmedienanstalten mit. Ihre Vorgängerin kündigte nach nur einem Jahr kürzlich überraschend ihren Rücktritt von der USK-Spitze an.

08.12.2017 11:18 • von Daniel Raumer
Elisabeth Secker wird neue USK-Chefin (Bild: HelenNicolai-BusinessPortraits.de)

Eine Nachfolge für Marie-Blanche Stössinger wurde gefunden. Elisabeth Secker tritt zum 15. Januar 2018 die Geschäftsführung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) an. Sie bringt bereits Erfahrung im Jugendschutzbereich mit: Unter anderem war sie stellvertretende Bereichsleiterin Jugendmedienschutz bei "die medienanstalten", der Dachorganisation der 14 Landesmedienanstalten in Berlin. Zuvor sammelte Secker bereits Erfahrungen in der politischen Kommunikation in einer Public-Affairs-Agentur.

"Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle", sagt Secker. "Die USK hat als eine der wichtigsten Jugendschutzorganisationen in Deutschland nicht zuletzt als Gründungsmitglied der International Age Rating Coalition gezeigt, wie ein moderner und international anschlussfähiger Jugendmedienschutz heute aussehen muss. Diesen erfolgreichen Weg möchte ich mit der USK weiter fortsetzen."

Stössinger hatte erst Anfang des Jahres die Stelle für Felix Falk , der zum Branchenverband BIU gewechselt war. Überraschend kündigte die neue USK-Chefin aber dann bereits im September ihren Rücktritt .