Unternehmen

Starthelfer für den Gang nach China

Das Berliner Start-Up Smartions hilft westlichen Entwicklern beim Einstieg in den chinesischen Markt. Denn neben der Produktqualität entscheiden dort viele andere Dinge über Erfolg und Misserfolg für die man vor allem eines braucht: Erfahrung.

02.10.2015 12:38 • von

"Wir Gründer haben in unserem beruflichen Werdegang die Herausforderungen und Eigenheiten des chinesischen Marktes kennengelernt. Wir können uns sehr gut in die Situation eines westlichen Spielerentwicklers versetzen, der den Zugang nach China sucht, weil wir es selbst durchlebt hatten", sagt Patrick Wheeler, CEO des Berliner Startups Smartion, im Interview mit GamesMarkt. "Mit dem steigenden Interesse der westlichen Welt, an dem großartigen Markt in China partizipieren wollen, haben wir unsere Chance gesehen, mit unseren Erfahrungen, Netzwerken und Know How ein Geschäftsmodell zu entwickeln."

Tatsächlich hilft Smartions westlichen Entwicklern dabei, ihre Produkt am riesigen chinesischen Markt möglichst so zu platzieren, dass es auch wirklich Geld abwirft. Denn dazu braucht es oft mehr als nur ein gutes Produkt. Bürokratie und Kulturunterschiede müssen überwunden werden. Deshalb lohnt sich ein vor allem pragmatischer Ansatz. Was die "Gos" und "No-Gos" für den Einstieg in China sind verraten die Smartions-Gründer im mit GamesMarkt, das Abonnenten in der aktuellen Ausgabe oder unserer Rubrik "Hintergrund" finden.